Mein Ansatz

Yoga beginnt immer gleich – auf der Matte und im Kopf. Du schaffst Raum. Ich bin da, um diesen mit dir zu gestalten, nicht, um diesen (für dich) einzunehmen.


Yoga darf stabilisieren, entspannen, anstrengend sein. Oder einfach Freude machen. Du allein entscheidest, ob es Erwartungen gibt. Und es ist völlig in Ordnung, diese zu haben, oder diese im Verlauf (d)einer Praxis gehen zu lassen.
Damit ich bestmöglich meiner Verantwortung gerecht werden und gemeinsamen Raum sinnvoll halten, bitte ich darum, jederzeit ehrlich zu sein, dir, und auch mir gegenüber. Nur so sind Verletzungen zu vermeiden.

Meine Ausbildung habe ich im Vinyasa-Yoga absolviert – sinngemäß bedeutet das, Bewegung und Atmung in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen. Frei von Druck, frei von Leistungsdenken. Außerdem habe ich eine Fortbildung im Bereich der Thaiyoga-Massage absolviert, um meinen Schwerpunkt im Bereich der entspannenden Berührung zu vertiefen.

In meinen Stunden arbeite ich mit ätherischen Ölen, sanften Hands-on und kleinen Massagesequenzen – für mehr Nähe zum eigenen Körper, als Raum und Zuhause. Die Öle nutze ich gern wahlweise zu Beginn oder im Abschluss der Stunden, um Anzukommen, um zu Vertiefen, um sich tragen zu lassen. Die Zustimmung dazu und das Interesse daran frage ich vor Stundenbeginn ab. Das kann jederzeit widerrufen werden. Sollte es sich für dich doch nicht passend anfühlen, gib mir bitte Bescheid.